Interdisziplinäre Emotionsforschung zwischen Neurowissenschaften und Philosophie

Dina Maria Schardt, Dipl.-Psych.



Nachdem ich Psychologie und klinische Neurologie in Frankfurt, Barcelona und Bremen studiert habe, habe ich im Jahr 2005 mit den Schwerpunkten Klinische und Neuropsychologie die Diplomprüfung absolviert. In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich mit neuronalen Korrelaten unwillkürlicher Aufmerksamkeitsverlagerungen in EEG und fMRI.

Im Rahmen von animal emotionale arbeite ich im Projekt 2 . Mein Forschungsschwerpunkt in diesem Projekt sind die neuronalen Grundlagen, sowie die behavioralen und psychophysiologischen Korrelate der Regulation vor allem negativer Emotionen, sowie deren Interaktion mit genetischer Disposition und Geschlecht.

Zusätzlich zu den Themen, welche ich in Projekt 2 bearbeite, interessieren mich auch die neuronalen Grundlagen positiver Emotionen wie zum Beispiel Liebe und körperliche Anziehung. Methodisch möchte ich mich gerne im Bereich Programmierung und Analyse neuester funktioneller Bildgebungsverfahren weiterentwickeln.



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